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Der eine Mensche ist hochsensibel, der andere nicht.
Hochsensible Menschen unterscheiden sich von den anderen hauptsächlich durch die Art, wie ihr Gehirn Reize verarbeitet. Das Gehirn von hochsensiblen Menschen nimmt viel mehr Informationen auf als der "normaler" Mensch.
Deshalb werden hochsensible Menchen - kurz HSM - schnell überfordert, wenn ihr Gehirn sehr viele Reize verarbeiten muss: in großen Menschenmassen etwa, wenn viel auf einmal erledigt werden muss und an neuen Orten.
Die Menge an Informationen und Reizen, die HSM ohne Unbehagen verarbeiten können, ist "kleiner" als jene, die als gesellschaftlich anerkannt gilt. Tatsächlich ist aber die Menge gleich groß, für Hochsensible nur viel konzentrierter.
Deshalb brauchen HSM auch mehr Zeit, um sich auszuruhen und um die ganzen aufgenommenen Reize zu verarbeiten. Hören sie nicht auf ihren müden Körper, werden sie gereizt und angespannt.
HSM müssen sich oft dann zurückziehen, um sich auszuruhen, wenn andere erst loslegen. Das führt zu Konflikten mit ihrem Umfeld: die Hochsensiblen können ihre Müdigkeit nicht erklären und die anderen können diesen raschen Leistungsabfall nicht verstehen.
Aus ihrem Verhalten und aus ihrem Bemühen, trotzdem wie die anderen zu sein, ergibt sich, dass hochsensible Menschen als introvertiert und schüchtern eingeschätzt werden. Sie werden - besondern als Kinder - als Mauerblümchen abgestempelt und gehänselt.
Hochsensible Menschen haben eine sehr ausgeprägte Fantasie und sind nicht selten außergewöhnich kreativ. Wenn sie sich durch die Außenwelt überfordert fühlen, verkrichen sie sich auch gerne in Fantasiewelten.
Durch das immer stärker werdende Gefühl, dass sie anders sind als alle anderen, und durch die Tatsache, dass sie nicht so "normal" sein können wie der Rest der Welt, haben die meisten HSM ein geringes Selbstvertrauen und scheuen vor neuen und großen Aufgaben oft zurück.
Es ist falsch, wenn angenommen wird, dass hochsensible Menschen in sozialen Dingen nicht gut sind. In Wirklichkeit sind sie sehr empathisch und es fällt ihnen sehr leicht, sich in andere Menschen hineinzufühlen.
Genauso wie sie die Stimmungen anderer Personen sehr gut wahrnehmen, werden hochsensible Menschen von diesen Gefühlen stark beeinflusst.
Für hochsensible Menschen ist es sehr wichtig, dass sie sich bewusst sind, dass sie anders sind - aber nicht besser oder schlechter als andere. Sie müssen ihr Leben so gestalten, dass sie sich wohlfühlen. Dann merkt auch keiner mehr den Unterschied.
Quelle
Monday, 25 May 2015
Hochsensibel
Positive Money
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How our current money system affects ... ►
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DEPT
HOUSE PRICES
INEQUALITY
DEMOCRACY
Saturday, 23 May 2015
Zukunft des Journalismus
Zukunft des Journalismus, ein Beitrag vom 22.05.15
Dazu passend, die folgende Erklärung von Herrn Pispers
Dieses Zitat spiegelt unsere aktuelle Situation wieder
Dazu passend, die folgende Erklärung von Herrn Pispers
Dieses Zitat spiegelt unsere aktuelle Situation wieder
Schon 1880 hat sich der amerikanische Journalist John Swinton über die "Unabhängigkeit" der Zeitungen geäußert:
--- Zitat ---
« So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte »
Eine Tatsache, welche von Medien und Politik ignoriert wird
Wednesday, 20 May 2015
PCI Graphics Card Extender
Correlation between PCI-E extension Riser and GPU performance
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« Based on these benchmark results, I conclude that there is no measurable performance impacts when using PCI express extenders compared to in-slot configuration. In addition, there is no measurable performance impacts between different types and lengths of extenders used. The shielded cable and unshielded cable was essentially identically in performance in this setup. However, 1 incident of BSOD was observed when using the unshielded cable while testing »
Saturday, 16 May 2015
Gewollte Arbeitslosigkeit
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Seit Jahren steigen die Arbeitslosenzahlen – wieso wird die Möglichkeit der Arbeitszeitverkürzung nicht ernsthaft in Betracht gezogen, um sie einzudämmen?
Weil das Kapital ein Interesse an Arbeitslosigkeit hat. Nichts diszipliniert mehr. Sie diszipliniert sowohl die Arbeitslosen, als auch alle die Arbeit haben, denn sie haben Angst den Job zu verlieren. Wenn Arbeitskraft im Überfluss vorhanden ist, sinkt automatisch der Lohn. Und es kommt zu anormalen Reaktionen: Denn normalerweise wird weniger Ware angeboten, wenn der Preis sinkt. Am Arbeitsmarkt ist das aber umgekehrt: Hier bieten die Arbeitskräfte mehr Zeit an um ihr Einkommen zu halten. Mit der Folge, dass das Angebot noch größer wird und der Preis immer weiter verfällt.
Wie soll eine Arbeitszeitverkürzung finanziert werden?
Die Antwort auf die Finanzierungsfrage ist einfach: Durch die fortwährend steigende Produktivität und durch eine Umverteilung zur Lohnquote. [...] Deswegen müssen wir in die Gewinne reingehen. Das ist aber nicht schlimm, weil die Gewinnquote in den vergangenen Jahren durch die neoliberale Umverteilung extrem gestiegen ist.
Hans-Josef Bontrup
15.05.2015
Quelle
Thursday, 7 May 2015
Monday, 4 May 2015
Polizisten zeigen Polizisten an
Bild: dpa
Polizisten zeigen Polizisten an
Am 1. Mai wurden offenbar an mehreren Orten Polizisten durch Polizisten verletzt. LKA-Mitarbeiter beklagt Faustschlag. Zivilbeamte zeigen Pfeffersprayeinsatz an. Demosanitäter spricht von wahllosem Reizgaseinsatz.
Fünf der am 1. Mai in Kreuzberg verletzten Polizisten sind offenbar von Kollegen attackiert worden. Wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte, haben zwei Beamte Strafanzeige gegen bisher unbekannte Polizisten wegen Körperverletzung im Amt erstattet. Sie seien am Kottbusser Tor in Zivil unterwegs gewesen, als sie "plötzlich von Pfefferspray getroffen und durch Faustschläge im Gesicht verletzt wurden". Sie hätten ihren Dienst beenden müssen.
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Saturday, 2 May 2015
Grundeinkommen und Menschenwürde
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In einem Beitrag über den Deutschen Gewerkschaftsbund schreibt Eva Roth in der Frankfurter Rundschau:
“…Umso erstaunlicher ist die Bescheidenheit der DGB-Spitze. Das Gehalt eines Arbeitnehmers solle zumindest den Lebensunterhalt gewährleisten, heißt es in ihrem Leitantrag zum Thema Arbeit. Denn: „Jeder Mensch hat das Recht auf ein Einkommen aus Arbeit, das ihm ein Leben in Würde ermöglicht.“ Mit Verlaub: Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, steht bereits im Grundgesetz. Von Erwerbsarbeit als Voraussetzung für ein Leben in Würde ist dort nicht die Rede…”
Scharfsinnig bemerkt die Autorin die Umdeutung der Menschen- in die Erwerbstätigen-Würde. Doch was wäre daraus die Konsequenz? Die Autorin zieht keinen Schluss daraus, der ihrer Bemerkung entsprechen würde. Wenn die Würde nicht von Erwerbstätigkeit abhängen darf, dann gibt es dafür nur eine Alternative: ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Die Stellung des Bürgers in der Demokratie wird durch die Bürgerrechte abgesichert, nicht durch Erwerbstätigenrechte. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen würde dem genau entsprechen.
Sascha Liebermann
Friday, 1 May 2015
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